Nach dem Murenabgang zwischen Meran und Hafling sind die Aufräumungs- und Sicherungsarbeiten auch am Dienstag mit unveränderter Intensität fortgesetzt worden. Seit dem frühen Morgen arbeiten Einsatzkräfte daran, beschädigte Bereiche zu sichern und Straßen, Wohnhäuser sowie das Bachbett von Schlamm, Geröll und Holz zu räumen.

Beteiligt sind die Freiwilligen Feuerwehren Freiberg, Obermais, Untermais, Labers, Gratsch und Meran. Unterstützt werden sie von der Berufsfeuerwehr Bozen, dem Amt für Wildbachverbauung, dem Landesstraßendienst sowie mehreren Erdbauunternehmen, die schweres Gerät einsetzen.
Gefahrenbereich bleibt unter Beobachtung
Die umfangreichen Räumungsarbeiten an Wohnhäusern, Straßen und im Bachbett laufen seit 6.30 Uhr erneut. Ziel ist es, die Infrastruktur möglichst rasch freizuräumen und weitere Gefahren für die Bevölkerung zu begrenzen.

Politische Spitze verschafft sich Bild vor Ort
Nach Angaben der beteiligten Stellen arbeiten die Helfer seit inzwischen mehr als 24 Stunden an der Bewältigung der Folgen des Ereignisses.







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