Heftige Gewitter haben am Mittwochnachmittag in mehreren Landesteilen Südtirols für rund 50 Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren gesorgt. Betroffen waren unter anderem überflutete Straßen und Keller, umgestürzte Bäume, Sturmschäden sowie kleinere Muren und Vermurungen.

Nach Angaben des Landesfeuerwehrverbands konnten die Schadensstellen durch den raschen und koordinierten Einsatz zügig abgearbeitet werden. Dadurch seien größere Folgeschäden verhindert worden. Gegen Abend habe sich die Wetterlage weitgehend beruhigt, zugleich sei die Zahl der Neueinsätze deutlich zurückgegangen.
Größere Zwischenfälle wurden zunächst nicht bekannt. Die Einsatzkräfte standen über Stunden in mehreren Teilen des Landes im Einsatz, um Verkehrswege zu sichern, Wasser abzupumpen und Gefahrenstellen zu beseitigen.




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